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Syntonic Optometrie

Die positive Wirkung von Licht auf den menschlichen Organismus ist seit langer Zeit bekannt.
Auf der Grundlage der Anamnese, der OEP 21-Punkte-Messung, der Pupillenreaktion und der Messung des Informationsgesichtsfelds, in dem das Erkennen von bestimmten Farben und Bewegung gemessen wird, erfolgt eine individuelle Farblichtanwendung über das visuelle System. So kann das Licht schnell und direkt auf wichtige Zentren des Gehirns wirken.

Ziel der Syntonic Optometrie ist es, Gleichgewicht im autonomen Nervensystem zu erzeugen.
Auf diese Weise werden visuelle Bahnen geöffnet, die Stressachse positiv beeinflusst und der Kognitionprozess verbessert.

Wir erhalten Wohlbefinden.

Syntonics wird seit über 90 Jahren im Bereich der Optometrie angewandt und gilt als sichere und effektive Methode. Einzeln oder als Ergänzung zum optometrischen Visualtraining findet es in den gleichen Bereichen wie das Visualtraining Anwendung; u.a. bei Augenermüdung, Leseschwierigkeiten, Aufmerksamkeitsdefiziten, visueller Reha …

Ebenso wie die OEP 21-Punkte-Messung gibt das Informationsgesichtsfeld Aufschluss über die Möglichkeit des Klienten, den visuellen Input zu verarbeiten. Im „Function Field“ finden wir Hinweise auf die Funktionalität der Einzelfähigkeiten des Sehens; Größe und Richtung der Akkommodation und der Vergenz, sowie der Toxizität.
Im „Motion Field“ erhalten wir Information über die Wahrnehmung von Bewegung. Seine Relation zum „Function Field“ zeigt uns die Verarbeitungsgeschwindigkeit von M- und P-System. Des Weiteren finden wir im „Blind Spot“ ein Maß für Kognition. Die Effizienz der einzelnen Syntonic Farblichtanwendung wird durch Biofeedback und Bewegung unterstützt. Das Biofeedback bestimmt auch die Dauer der einzelnen Anwendung. Ihr Erfolg wird in einer erneuten Gesichtsfeld-Messung und der Pupillenreaktion überprüft. So entsteht ein individueller Anwendungs- und Trainingsplan.

Aus weiteren regelmäßigen Kontrollen, die eine exakte Termineinhaltung dem
Trainingsplan entsprechend erfordern, ergeben sich die Häufigkeit der Syntonic
Farblichtanwendung und ihre Wiederholung.

In der Regel sind zunächst 20 tägliche Anwendungen ausreichend.

syntonic-optometrie

Verleihung des Zertifikats zum Anerkannten Fachberater für Syntonic Optometrie an Frau Sabine Tolksdorf auf dem 2. Internationalen Kongress für Funktionaloptometrie am 11.11.2007

www.collegeofsyntonicoptometry.com

Webdesign: www.designsektor.de

Sabine Tolksdorf
Augenoptik - Optometrie
Bahnhofsplatz 12
44629 Herne

Syntonic Optometrie

Die positive Wirkung von Licht auf den menschlichen Organismus ist seit langer Zeit bekannt.
Auf der Grundlage der Anamnese, der OEP 21-Punkte-Messung, der Pupillenreaktion und der Messung des Informationsgesichtsfelds, in dem das Erkennen von bestimmten Farben und Bewegung gemessen wird, erfolgt eine individuelle Farblichtanwendung über das visuelle System. So kann das Licht schnell und direkt auf wichtige Zentren des Gehirns wirken.

Ziel der Syntonic Optometrie ist es, Gleichgewicht im autonomen Nervensystem zu erzeugen.
Auf diese Weise werden visuelle Bahnen geöffnet, die Stressachse positiv beeinflusst und der Kognitionprozess verbessert.

Wir erhalten Wohlbefinden.

Syntonics wird seit über 90 Jahren im Bereich der Optometrie angewandt und gilt als sichere und effektive Methode. Einzeln oder als Ergänzung zum optometrischen Visualtraining findet es in den gleichen Bereichen wie das Visualtraining Anwendung; u.a. bei Augenermüdung, Leseschwierigkeiten, Aufmerksamkeitsdefiziten, visueller Reha …

Ebenso wie die OEP 21-Punkte-Messung gibt das Informationsgesichtsfeld Aufschluss über die Möglichkeit des Klienten, den visuellen Input zu verarbeiten. Im „Function Field“ finden wir Hinweise auf die Funktionalität der Einzelfähigkeiten des Sehens; Größe und Richtung der Akkommodation und der Vergenz, sowie der Toxizität.
Im „Motion Field“ erhalten wir Information über die Wahrnehmung von Bewegung. Seine Relation zum „Function Field“ zeigt uns die Verarbeitungsgeschwindigkeit von M- und P-System. Des Weiteren finden wir im „Blind Spot“ ein Maß für Kognition. Die Effizienz der einzelnen Syntonic Farblichtanwendung wird durch Biofeedback und Bewegung unterstützt. Das Biofeedback bestimmt auch die Dauer der einzelnen Anwendung. Ihr Erfolg wird in einer erneuten Gesichtsfeld-Messung und der Pupillenreaktion überprüft. So entsteht ein individueller Anwendungs- und Trainingsplan.

Aus weiteren regelmäßigen Kontrollen, die eine exakte Termineinhaltung dem
Trainingsplan entsprechend erfordern, ergeben sich die Häufigkeit der Syntonic
Farblichtanwendung und ihre Wiederholung.

In der Regel sind zunächst 20 tägliche Anwendungen ausreichend.

syntonic-optometrie

Verleihung des Zertifikats zum Anerkannten Fachberater für Syntonic Optometrie an Frau Sabine Tolksdorf auf dem 2. Internationalen Kongress für Funktionaloptometrie am 11.11.2007

www.collegeofsyntonicoptometry.com

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